Normandie


Die Normandie ist eine der geschichtsträchtigsten Regionen des Landes. Der Name erinnert an die Normannen ein Volk aus Franzosen sowie dänischen und norwegischen Wikingern. Sie erhielten das Land als Lehen und waren es, die unter Wilhelm, Herzog der Normandie, England eroberten und den französischen Landstrich für eine Zeit lang zu einem Teil Englands machten.


Der wichtigste Tag in der Geschichte der Normandie ist und bleibt jedoch der als D-Day (Decision-Day) bekannte 6. Juni 1944, dem Tag, als die Alliierten an der Küste landeten. Doch nicht nur die Geschichte macht die Normandie zu einem interessanten Urlaubsziel, sondern auch die Landschaft, die Kultur, die warmen Sommermonate, die vielen Sandstrände, etwa bei Deauville und Trouville, und die Freizeitmöglichkeiten, vom Strandsurfen bis hin zu Golf.

Zu den typischen Reisezielen gehören die mittelalterliche Hafenstadt Honfleur, die Altstadt von Caen mit dem Schloss von Wilhelm dem Eroberer und Rouen mit seiner an Jeanne d'Arc erinnernden Kirche. Unterteilt wird die Normandie in die Haute Normandie mit den Departéments Seine-Maritme und Eure sowie die Basse-Normandie mit den Departéments Orne, Calvados und Manche.