Regionen


Die französischen Regionen wurden 1956 als politische Einheiten geschaffen, um die Regionalplanung besser koordinieren zu können. Sie gelten seit 1982 als Gebietskörperschaften und dürfen seit 1986 ihre Regionalräte, die für die Selbstverwaltung zuständig sind, direkt wählen lassen. Insgesamt gibt es 26 politische Regionen, von denen Martinique, Guadeloupe, Réunion und französisch Guayana in Übersee liegen.


Von der Größe entsprechen die Regionen in etwa den deutschen Bundesländern. Jede hat andere Vorzüge, durch die sich auszeichnet, sei es die regionale Küche wie etwa im Burgund, eine atemberaubende Landschaft wie die Provence oder die Côte d'Azur sie zu bieten haben, oder eine Geschichte wie die Normandie. Reizvoll ist jede der Regionen auf ihre ganz eigene Art, ob nun am Meer gelegen oder gebirgig.

Zu den französischen Regionen gehören: Aquitanien, Auvergne, Basse-Normandie, Bretagne, Burgund, Centre, Champane-Ardenne, Elsass, Franche-Comté, Haut-Normandie, Île-de-France, Korsika, Languedoc-Roussillon, Limousin, Lothringen, Midi-Pyrénées, Nord-Pas-de-Calais, Pays de la Loire, Picardie, Poitou-Charantes, Provence-Alpes-Côte d'Azur und Rhône-Alpes.