Städte in Frankreich


Einladende Plätze, hoch aufragende Kirchtürme, Museen mit Kunst aus allen Jahrhunderten und Stadtkerne, deren mittelalterliches Bild an frühere Zeiten erinnert. Viele französische Städte haben durchweg sympathische Charakterzüge, wenngleich nicht alles Gold ist, was glänzt. Auch hier sind die Probleme der modernen Gesellschaft zu erkennen. Seien es die Trabantenstädte oder die wirtschaftlichen Probleme des Landes die am Erscheinungsbild der Städte nagen.


Insgesamt aber überwiegt die Schönheit, die sich unter anderem aus der geschickten Kombination von Altem mit Neuem ergibt. Sie wird vielerorts mit Eifer gepflegt und gehört zu den großen Pfunden, mit denen die Orte, ob nun Millionenstadt oder kleines Ardennen-Dorf, wuchern können. Besonderes Augenmerk wird dabei natürlich auf die touristisch interessanten Ziele gelegt. Das sind in der Regel die Altstädte, wo sich viele der historischen Sehenswürdigkeiten befinden, von Bürgerhäusern bis hin zu Kirchen, deren Grundmauern teils bereits im 12. Jahrhundert gesetzt wurden.

Dabei handelt es sich dann nicht um „Museumsdörfer“, sondern lebendige Orte der Begegnung, mit kleinen Restaurants, Plätzen, an denen man gemütlich einen Kaffee genießen und eine Vielzahl von kleinen Besonderheiten entdecken kann.