Das Wetter in Frankreich


Frankreich gehört zum mittleren Teil der gemäßigten Zone. Das bedeutet, dass das ganze Jahr über ein Klima ohne Extreme herrscht. Es ist also weder im Winter besonders kalt, noch kommen lange Zeiten großer Hitze im Sommer vor. Das Wetter in Frankreich ist daher sehr angenehm und wird oft auch als der Gesundheit zuträglich beschrieben. In den direkten Küstenregionen am Ozean zeigt sich besonders im Sommer eine eher feuchte Wärme, während im Süden des Landes, in den Gebieten am Mittelmeer eine trockene Wärme vorherrscht. Hier sind auch die mediterranen Sommer üblich, mit warmen bis heißen Tagen und milden Nächten. Die Winter in der Region sind feucht und kühl, aber nicht kalt, während im Norden Frankreichs das Wetter im Winter mit dem in Großbritannien vergleichbar ist.


Das heißt, Frost kommt kaum vor, es ist aber feucht mit häufigen Niederschlägen und kühl. Insgesamt kann das Klima in Frankreich und damit auch das Wetter in sieben Zonen aufgeteilt werden. Zum Einen gibt es das zentrale Hochland, das klimatisch gesehen eine mittlere Stellung einnimmt. Dann die Bretagne, mit ihrem feuchten, aber gemäßigten Klima. Das Seinebecken ist die dritte Region. Hier fallen relativ wenig Niederschläge. Das Wetter im Gebiet um Lothringen ist mit dem in Deutschland vergleichbar, auch, was die Niederschläge angeht. Infolge des Reliefs, das stark wechselt, ist das Rhônegebiet sowohl vom milden Klima Lothringens, als auch vom mediterranen der Provence beeinflusst.

Umfangreiche Klimatabellen und Klimadiagramme zu den Städten in Frankreich finden Sie unter http://www.sonnenlaender.de/frankreich/klima-frankreich

Neben der Provence ist auch Languedoc dem mediterranen Klima zuzuordnen. Als letztes kann das Garonnebecken genannt werden, wo es im Winter eine größere Wärme, aber auch mehr Feuchtigkeit gibt. Hier ist der Übergang von der mediterranen zur atlantischen Landschaft. Je nach gewählter Urlaubsregion findet jeder Mensch in Frankreich "sein" Klima und Wetter.